Wie das Viele zu einem wird, und wie das Eine sich selbst aus dem Vielen herausschneidet. Die Dimension, in der Grenzen entstehen, sich auflösen und sich neu bilden — in der jede Entität als Rhythmus getragen wird, nicht als Ding.
Wie ein Prozess Raum gewinnt oder seinen Rahmen findet. Die Dimension von Zwang und Offenheit, von Form gegen Möglichkeit — dort, wo sich Adjazenz entscheidet.
Wie Kanäle übertragen oder schweigen. Die Dimension von Aktivität und Unterdrückung, in der Fluss auf seine eigene Beruhigung trifft — dort, wo sich Fluenz entscheidet.
Wie Systeme sich verstärken oder zu ihrem Mittelwert zurückkehren. Die Dimension von Abweichung und Regression, von Durchbruch und Homöostase — dort, wo sich Regenz entscheidet.